Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.

Diese indianische Weisheit begleitet mich schon viele Jahre. Mir scheint, je älter ich werde, je mehr erkenne ich die tiefe Wahrheit dieser Aussage. Ist es nicht tatsächlich so, dass das „immer höher“, „immer schneller“, „immer weiter“, „immer mehr“ uns auch immer deutlicher den Atem raubt?

Wenn ich die Entwicklungen im Bereich Stressbewältigung und Burnout-Prophylaxe beobachte, dann scheint es mir, dass die Seelen vieler Menschen nur noch hinter ihren Körpern her hecheln. Soft Skills wie Souveränität und Glaubwürdigkeit können sich so nicht entwickeln. Solange der Mensch den Sinn der „Rast“ nicht erkennt, gibt es keine Chance für einen beseelten Leib, für ein beseeltes Tun. Was ist damit gemeint?

Ich denke dabei an ein Kind bis etwa zum Schulalter. Mit welcher Hingabe können sich Kinder in eine Arbeit vertiefen! Da ist keine Eile, kein Stress, kein Zeitdruck. Das Kind ist ganz im JETZT. Um diese Fähigkeit wieder zu erlangen, braucht es von Zeit zu Zeit eine Pause.

Für eine Atempause im Kloster auf der Fraueninselfinden Sie unter hier immer einen passenden Termin.

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